Ja. ADHS kann vorlie­gen, obwohl ein Mensch kaum sicht­bar hyper­ak­tiv ist. Was umgangs­sprach­lich häufig noch „ADS ohne Hyper­ak­ti­vi­tät“ genannt wird, heißt in der aktu­el­len ICD-11 ADHS mit vorwie­gend unauf­merk­sa­mer Erschei­nungs­form. Dabei stehen Schwie­rig­kei­ten mit Aufmerk­sam­keit, Konzen­tra­tion und Orga­ni­sa­tion im Vorder­grund. Hyper­ak­ti­vi­tät und Impul­si­vi­tät sind dage­gen wenig ausge­prägt oder treten kaum in Erschei­nung.

Gerade deshalb kann diese Form lange über­se­hen werden. Wer ruhig wirkt, im Gespräch nicht dazwi­schen­re­det und äußer­lich nicht rast­los erscheint, entspricht nicht dem verbrei­te­ten Bild von ADHS. Im Alltag können trotz­dem erheb­li­che Schwie­rig­kei­ten entste­hen: Termine gera­ten aus dem Blick, Aufga­ben werden aufge­scho­ben, Gedan­ken schwei­fen ab oder einfa­che Routi­nen kosten unver­hält­nis­mä­ßig viel Ener­gie.

Dieser Arti­kel erklärt, was hinter „ADS ohne Hyper­ak­ti­vi­tät“ steckt, wie sich eine vorwie­gend unauf­merk­same ADHS bei Erwach­se­nen zeigen kann und wann eine fach­li­che Abklä­rung sinn­voll ist. Der inte­grierte Selbst­check dient ausschließ­lich zur Orien­tie­rung und stellt keine Diagnose.

Was ist ADS ohne Hyper­ak­ti­vi­tät?

Der Begriff ADS wird im Alltag häufig benutzt, wenn vor allem Aufmerk­sam­keits­pro­bleme bestehen und die typi­sche moto­ri­sche Hyper­ak­ti­vi­tät fehlt. Medi­zi­nisch ist „ADS“ heute jedoch keine eigen­stän­dige Störung neben ADHS.

Die ICD-11 der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion unter­schei­det bei ADHS verschie­dene Erschei­nungs­for­men. Eine davon ist die „Atten­tion defi­cit hyperac­ti­vity disor­der, predo­mi­nantly inat­ten­tive presen­ta­tion“ (6A05.0) – auf Deutsch sinn­ge­mäß: ADHS mit vorwie­gend unauf­merk­sa­mer Erschei­nungs­form. Dabei müssen die grund­sätz­li­chen diagnos­ti­schen Anfor­de­run­gen für ADHS erfüllt sein, während unauf­merk­same Symptome deut­lich über­wie­gen und nur wenige oder keine hyper­ak­tiv-impul­si­ven Symptome vorhan­den sind.

Der schein­bare Wider­spruch im Begriff „ADHS ohne Hyper­ak­ti­vi­tät“ löst sich damit auf: „Hyper­ak­ti­vi­tät“ steckt zwar im Namen der Gesamt­stö­rung, muss aber nicht bei jeder Erschei­nungs­form im Vorder­grund stehen.

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Ist „atypi­sches ADHS“ dasselbe?

Nein. „Atypi­sches ADHS“ ist keine übli­che Bezeich­nung für die vorwie­gend unauf­merk­same Erschei­nungs­form. Wenn jemand ruhig, verträumt oder wenig impul­siv wirkt, ist das nicht auto­ma­tisch „atypisch“. Es kann schlicht eine aner­kannte Erschei­nungs­form von ADHS sein, bei der Unauf­merk­sam­keit domi­niert.

Für Betrof­fene ist diese Unter­schei­dung wich­tig. Ein Mensch muss nicht laut, hektisch oder stän­dig in Bewe­gung sein, damit ADHS über­haupt in Betracht kommt. Gleich­zei­tig gilt: Nicht jede Konzen­tra­ti­ons­schwie­rig­keit ist ADHS.

Wie zeigt sich ADHS ohne deut­li­che Hyper­ak­ti­vi­tät bei Erwach­se­nen?

Bei Erwach­se­nen kann eine vorwie­gend unauf­merk­same ADHS deut­lich unspek­ta­ku­lä­rer ausse­hen als das stereo­type Bild vom hyper­ak­ti­ven Kind. Häufig geht es weni­ger darum, ob jemand grund­sätz­lich leis­tungs­fä­hig ist, sondern darum, wie viel Aufwand nötig ist, um Aufmerk­sam­keit und Orga­ni­sa­tion zuver­läs­sig zu steu­ern.

Typi­sche Hinweise können sein:

  • Die Aufmerk­sam­keit schweift bei länge­ren oder wenig inter­es­san­ten Aufga­ben schnell ab.
  • Gesprä­che, Vorträge oder Texte werden zwar begon­nen, aber gedank­lich nicht durch­ge­hend verfolgt.
  • Termine, Abspra­chen oder kleine Alltags­pflich­ten werden trotz guter Vorsätze verges­sen.
  • Aufga­ben werden aufge­scho­ben, beson­ders wenn sie Planung oder längere Konzen­tra­tion verlan­gen.
  • Mehrere Tätig­kei­ten werden begon­nen, aber nur schwer konse­quent abge­schlos­sen.
  • Prio­ri­tä­ten zu setzen und Zeit realis­tisch einzu­schät­zen fällt schwer.
  • Gegen­stände, Unter­la­gen oder Infor­ma­tio­nen werden häufig verlegt oder gesucht.
  • Äußere Reize oder eigene Gedan­ken lenken schnell vom eigent­li­chen Vorha­ben ab.
  • Routi­ne­auf­ga­ben fühlen sich unver­hält­nis­mä­ßig anstren­gend an.

Solche Schwie­rig­kei­ten können grund­sätz­lich auch Menschen ohne ADHS kennen. Für eine klini­sche Einord­nung sind deshalb unter ande­rem Dauer, Ausprä­gung, Beginn in der Entwick­lung und Beein­träch­ti­gun­gen in mehre­ren Lebens­be­rei­chen entschei­dend.

Warum wird diese Form häufig spät erkannt?

ADHS wird noch immer häufig mit sicht­ba­rer Unruhe verbun­den. Das kann dazu führen, dass Menschen mit über­wie­gend unauf­merk­sa­men Sympto­men weni­ger auffal­len. Ein ruhi­ges Kind stört den Unter­richt nicht unbe­dingt. Ein stil­ler Erwach­se­ner fällt im Meeting mögli­cher­weise nicht nega­tiv auf. Probleme werden dadurch leich­ter als Zerstreut­heit, mangelnde Diszi­plin, Über­for­de­rung oder persön­li­che Eigen­art inter­pre­tiert.

Hinzu kommt, dass Menschen über Jahre wirk­same Kompen­sa­ti­ons­stra­te­gien entwi­ckeln können: zahl­rei­che Erin­ne­run­gen, Check­lis­ten, beson­ders lange Arbeits­zei­ten, sehr feste Routi­nen oder die Auswahl von Tätig­kei­ten, die stark inter­es­sie­ren. Solche Stra­te­gien können den Alltag stabi­li­sie­ren, machen eine zugrunde liegende Proble­ma­tik aber nicht auto­ma­tisch sicht­bar.

Im Erwach­se­nen­al­ter nimmt sicht­bare moto­ri­sche Hyper­ak­ti­vi­tät bei vielen Menschen mit ADHS ohne­hin ab. Das zentrale ADHS-Info­por­tal beschreibt, dass bei Erwach­se­nen häufig eher ein Gefühl von inne­rer Unruhe oder Getrie­ben­heit bestehen bleibt. Eine geringe äußer­lich sicht­bare Hyper­ak­ti­vi­tät schließt ADHS deshalb nicht aus.

„Verträumt“, ruhig oder lang­sam: Ist das schon ADS?

Nein. Begriffe wie „verträumt“, „ruhig“, „zerstreut“ oder „lang­sam“ beschrei­ben zunächst nur Beob­ach­tun­gen. Sie sind keine Diagnose. Ein Mensch kann sehr ruhig und gleich­zei­tig hoch konzen­triert sein. Umge­kehrt kann jemand erheb­li­che Aufmerk­sam­keits­pro­bleme haben, ohne nach außen unru­hig zu wirken.

Auch der manch­mal verwen­dete Begriff „hypo­ak­tiv“ ist kein eige­ner ICD-11-ADHS-Typ. Entschei­dend ist nicht, ob jemand beson­ders ruhig erscheint, sondern ob ein über­dau­ern­des Muster von Aufmerk­sam­keits- und Selbst­steue­rungs­pro­ble­men besteht, das bereits in der Entwick­lung begon­nen hat und die Funk­ti­ons­fä­hig­keit beein­träch­tigt.

Selbst­check: Passt dein Muster eher zu ADHS ohne deut­li­che Hyper­ak­ti­vi­tät?

Der folgende Check betrach­tet vier Berei­che getrennt: Aufmerk­sam­keit, Orga­ni­sa­tion, Hyperaktivität/Impulsivität und die Auswir­kun­gen im Alltag bezie­hungs­weise Hinweise seit frühe­ren Lebens­pha­sen.

Wich­tig: Dieser Check wurde für diesen Arti­kel eigen­stän­dig formu­liert und ist kein wissen­schaft­lich vali­dier­ter ADHS-Test. Er kann dir helfen, deine Beob­ach­tun­gen zu struk­tu­rie­ren. Eine Diagnose kann daraus nicht abge­lei­tet werden.

20 Aussa­gen · ca. 5 Minu­ten

Keine Selbst­dia­gnose: Beson­ders aussa­ge­kräf­tig für eine fach­li­che Abklä­rung sind nicht einzelne Prozent­werte, sondern das Gesamt­bild: Bestehen die Schwie­rig­kei­ten dauer­haft? Gab es ähnli­che Muster bereits früher? Treten sie in mehre­ren Lebens­be­rei­chen auf? Und verur­sa­chen sie tatsäch­lich rele­vante Beein­träch­ti­gun­gen?

Wie wird eine vorwie­gend unauf­merk­same ADHS diagnos­ti­ziert?

Eine Diagnose entsteht nicht durch einen einzel­nen Online-Test. Fach­leute betrach­ten die gesamte Entwick­lung und prüfen, ob die diagnos­ti­schen Anfor­de­run­gen für ADHS erfüllt sind. Dazu gehö­ren insbe­son­dere die aktu­elle Sympto­ma­tik, Hinweise aus Kind­heit und Jugend, Auswir­kun­gen auf unter­schied­li­che Lebens­be­rei­che sowie mögli­che andere Erklä­run­gen.

Je nach Situa­tion können struk­tu­rierte Inter­views, stan­dar­di­sierte Frage­bö­gen, Schul­zeug­nisse oder Berichte aus frühe­ren Lebens­pha­sen und Anga­ben von Bezugs­per­so­nen einbe­zo­gen werden. Auch körper­li­che und psychi­sche Ursa­chen, die ähnli­che Beschwer­den auslö­sen können, müssen berück­sich­tigt werden.

Was kann ähnlich ausse­hen wie ADS ohne Hyper­ak­ti­vi­tät?

Konzen­tra­ti­ons­pro­bleme, Erschöp­fung und Desor­ga­ni­sa­tion sind nicht spezi­fisch für ADHS. Ähnli­che Beschwer­den können beispiels­weise bei chro­ni­schem Stress, Schlaf­man­gel, Depres­sio­nen, Angst­stö­run­gen oder ande­ren psychi­schen und körper­li­chen Erkran­kun­gen auftre­ten.

Auch eine Lebens­phase mit dauer­haf­ter Über­las­tung kann dazu führen, dass Aufmerk­sam­keit und Gedächt­nis deut­lich schlech­ter funk­tio­nie­ren. Deshalb ist die Frage „War das schon immer so?“ diagnos­tisch beson­ders rele­vant. ADHS ist eine neuro­ent­wick­lungs­be­dingte Störung und beginnt in der Entwick­lung, auch wenn sie erst im Erwach­se­nen­al­ter erkannt wird.

Kann man leis­tungs­fä­hig sein und trotz­dem eine unauf­merk­same ADHS haben?

Ja. Schu­li­scher, akade­mi­scher oder beruf­li­cher Erfolg schließt ADHS nicht auto­ma­tisch aus. Manche Menschen kompen­sie­ren Schwie­rig­kei­ten lange durch hohe Intel­li­genz, großes Inter­esse, sehr viel zusätz­li­chen Aufwand oder stark struk­tu­rierte Umge­bun­gen.

Rele­vant ist daher nicht nur das sicht­bare Ergeb­nis. Ebenso wich­tig ist die Frage, wie dieses Ergeb­nis zustande kommt: Werden Aufga­ben regel­mä­ßig erst unter enor­mem Zeit­druck erle­digt? Muss der Alltag mit zahl­rei­chen Erin­ne­run­gen abge­si­chert werden? Kostet Routi­ne­or­ga­ni­sa­tion unver­hält­nis­mä­ßig viel Kraft? Solche Infor­ma­tio­nen können für eine diagnos­ti­sche Einord­nung bedeut­sam sein.

ADHS ohne Hyper­ak­ti­vi­tät bei Erwach­se­nen: Was verän­dert sich im Laufe des Lebens?

ADHS-Symptome können sich über die Lebens­spanne verän­dern. Nach Anga­ben des zentra­len ADHS-Info­por­tals nimmt die im Kindes­al­ter häufig deut­lich sicht­bare moto­ri­sche Hyper­ak­ti­vi­tät im Jugend- und Erwach­se­nen­al­ter oft ab. Manche Erwach­sene beschrei­ben statt­des­sen eher innere Ruhe­lo­sig­keit oder Getrie­ben­heit.

Das bedeu­tet jedoch nicht, dass jede Person mit vorwie­gend unauf­merk­sa­mer ADHS früher hyper­ak­tiv gewe­sen sein muss. Die aktu­elle ICD-11 kennt ausdrück­lich eine vorwie­gend unauf­merk­same Erschei­nungs­form.

Häufige Fragen zu ADS ohne Hyper­ak­ti­vi­tät

Gibt es ADS ohne Hyper­ak­ti­vi­tät wirk­lich?

Ja, das zugrunde liegende Erschei­nungs­bild ist aner­kannt. Der heute fach­lich passen­dere Begriff ist jedoch ADHS mit vorwie­gend unauf­merk­sa­mer Erschei­nungs­form. „ADS“ wird dafür weiter­hin häufig umgangs­sprach­lich verwen­det.

Ist ADS ohne Hyper­ak­ti­vi­tät dasselbe wie „stil­les ADHS“?

„Stil­les ADHS“ ist kein offi­zi­el­ler diagnos­ti­scher Begriff. Er wird gele­gent­lich verwen­det, um eine wenig auffäl­lige, vorwie­gend unauf­merk­same Sympto­ma­tik zu beschrei­ben. Fach­lich präzi­ser ist „vorwie­gend unauf­merk­same Erschei­nungs­form“.

Kann man ADHS haben, ohne jemals hyper­ak­tiv gewe­sen zu sein?

Eine deut­li­che Hyper­ak­ti­vi­tät muss bei der vorwie­gend unauf­merk­sa­men Erschei­nungs­form nicht im Vorder­grund stehen. Für die Diagnose müssen jedoch die allge­mei­nen diagnos­ti­schen Anfor­de­run­gen für ADHS erfüllt sein.

Ist Verträumt­heit ein Zeichen für ADHS?

Verträumt­heit allein reicht nicht aus. Sie kann bei einer Aufmerk­sam­keits­pro­ble­ma­tik vorkom­men, hat aber viele mögli­che Ursa­chen und ist für sich genom­men kein ADHS-Nach­weis.

Ist Hypo­ak­ti­vi­tät eine eigene Form von ADHS?

Nein. „Hypo­ak­ti­vi­tät“ ist keine eigene ICD-11-Erschei­nungs­form von ADHS. Der Begriff wird gele­gent­lich beschrei­bend verwen­det, wenn Menschen beson­ders ruhig oder wenig aktiv erschei­nen.

Kann ADS ohne Hyper­ak­ti­vi­tät erst im Erwach­se­nen­al­ter entste­hen?

ADHS beginnt in der Entwick­lung. Es kann aller­dings vorkom­men, dass die Proble­ma­tik erst im Erwach­se­nen­al­ter erkannt und diagnos­ti­ziert wird – etwa weil sie früher kompen­siert wurde oder wenig auffäl­lig war.

Wann sollte ich eine ADHS-Diagnos­tik erwä­gen?

Eine fach­li­che Abklä­rung kann sinn­voll sein, wenn Aufmerk­sam­keits- und Orga­ni­sa­ti­ons­pro­bleme dauer­haft bestehen, sich in mehre­ren Lebens­be­rei­chen zeigen, deut­li­che Belas­tun­gen verur­sa­chen und sich ähnli­che Muster bis in frühere Lebens­pha­sen zurück­ver­fol­gen lassen.

Fazit: ADHS muss nicht hyper­ak­tiv ausse­hen

Das alte Bild von ADHS als vor allem sicht­bare Hyper­ak­ti­vi­tät greift zu kurz. Eine aner­kannte Erschei­nungs­form ist durch vorwie­gende Unauf­merk­sam­keit geprägt. Gerade Menschen, die ruhig wirken und ihre Schwie­rig­kei­ten lange kompen­sie­ren, können deshalb erst spät auf die Idee kommen, ADHS fach­lich abklä­ren zu lassen.

Ein Selbst­test kann dabei nur ein erster Schritt sein. Entschei­dend sind die Entwick­lung über die Lebens­spanne, die Auswir­kun­gen auf den Alltag und eine sorg­fäl­tige diagnos­ti­sche Abgren­zung. Wer sich in vielen Merk­ma­len wieder­erkennt und dadurch belas­tet ist, sollte das Ergeb­nis deshalb nicht als Selbst­dia­gnose verste­hen, sondern als mögli­chen Anlass für eine quali­fi­zierte Abklä­rung.

Quel­len und fach­li­che Grund­lage

  • World Health Orga­niza­tion: Clini­cal Descrip­ti­ons and Diagno­stic Requi­re­ments for ICD-11 Mental, Beha­viou­ral or Neuro­de­ve­lo­p­men­tal Disor­ders, ADHS 6A05 und vorwie­gend unauf­merk­same Erschei­nungs­form 6A05.0.
  • Zentra­les ADHS-Netz / ADHS-Info­por­tal: Infor­ma­tio­nen zu ADHS im Erwach­se­nen­al­ter und zu den verschie­de­nen Erschei­nungs­for­men.
  • Bundes­mi­nis­te­rium für Gesund­heit / gesund.bund.de: Infor­ma­tio­nen zu ADHS und ICD-Codie­rung.
  • Centers for Dise­ase Control and Preven­tion (CDC): ADHD symptoms and predo­mi­nantly inat­ten­tive presen­ta­tion.

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Eberhard Kuhl
Eber­hard Kuhl
Eber­hard Kuhl ist der Grün­der von coachverzeichnis.com und Holi­day­Coa­ching. Er ist Unter­neh­mens­be­ra­ter und Coach mit Sitz in Daut­phe­tal, Hessen, und betreibt coachverzeichnis.com seit August 2025.