Clara ist Mutter von zwei lebhaf­ten Kindern war: dem sieben­jäh­ri­gen Max und der vier­jäh­ri­gen Emma. Immer wieder plag­ten sie Zwei­fel, ob sie ihren Kindern eine gute Mutter war. Jeder Tag brachte neue Heraus­for­de­run­gen, und sie fragte sich oft, ob ihre Entschei­dun­gen die rich­ti­gen waren.

Sie quälte sich mit Gedan­ken darüber, ob sie genug Zeit mit ihren Kindern verbrachte, ob sie ihnen die rich­ti­gen Werte vermit­telte, und ob sie ihnen genü­gend Frei­raum ließ. Ihre Unsi­cher­hei­ten wuch­sen beson­ders in den Momen­ten, in denen sie das Gefühl hatte, versagt zu haben – wie zum Beispiel, wenn Max eine schlechte Note nach Hause brachte oder Emma sich weigerte, ihr Gemüse zu essen.

Warum Menschen zwei­feln und wie Coaching helfen kann?

Claras Geschichte ist ein Beispiel dafür, wie Zwei­fel uns belas­ten können. Zwei­fel entste­hen oft aus Angst, nicht zu genü­gen oder falsche Entschei­dun­gen zu tref­fen. Diese Unsi­cher­hei­ten sind Teil des mensch­li­chen Erle­bens und können beson­ders in anspruchs­vol­len Rollen wie der Eltern­schaft verstärkt auftre­ten. Perfek­tio­nis­mus und gesell­schaft­li­che Erwar­tun­gen tragen dazu bei, dass wir uns selbst kriti­scher betrach­ten und unsere Fähig­kei­ten infrage stel­len.

Coaching kann eine effek­tive Methode sein, um diese Zwei­fel zu benen­nen und zu verste­hen. Es fördert realis­ti­sche Selbst­wahr­neh­mung, stärkt das Selbst­ver­trauen und hilft, konstruk­tive Denk­wei­sen zu entwi­ckeln. Für Clara könnte Coaching bedeu­ten, ihre Stär­ken als Mutter zu erken­nen, ihre Unsi­cher­hei­ten zu bewäl­ti­gen und ein posi­ti­ve­res Selbst­bild zu entwi­ckeln.

Meet the Coach

Ute Gartmann
Ute Gart­mann
Master Life & Busi­ness Coach und Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­le­rin mit einem Ansatz, der tiefer geht als klas­si­sche Opti­mie­rungs­me­tho­den. Ihr Coaching rich­tet sich an Menschen, die viel tragen und inner­lich spüren, dass es so nicht weiter­geht – und die wieder Zugang zu sich selbst finden möch­ten. Ihr Herz­stück ist das Neuro­af­fek­tive Bezie­hungs­mo­dell (NARM™) nach Dr. Laurence Heller, ergänzt durch Erkennt­nisse von Prof. Dr. Gerald Hüther zur Poten­zi­al­ent­fal­tung.
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