“Krank­hei­ten befal­len uns nicht aus heite­rem Himmel, sondern entwi­ckeln sich aus tägli­chen klei­nen Sünden wider die Natur.”
– Hippo­kra­tes

Wir behan­deln unse­ren Körper oft wie ein lästi­ges Trans­port­mit­tel für unse­ren Kopf. Der Kopf hat Pläne, Termine und Ehrgeiz. Der Körper soll gefäl­ligst mitzie­hen. Er bekommt zu wenig Schlaf, schnel­les Essen im Stehen und wird mit Koffein künst­lich wach­ge­hal­ten. Wir igno­rie­ren die Signale: den verspann­ten Nacken, den flachen Atem, die blei­erne Müdig­keit.

Das ist kein helden­haf­ter Einsatz, das ist Raub­bau. Du bist keine Soft­ware, die unend­lich skaliert. Du bist ein biolo­gi­scher Orga­nis­mus. Wenn du die Grund­be­dürf­nisse – Schlaf, Bewe­gung, echte Nahrung – igno­rierst, nimmst du einen Kredit auf deine Zukunft auf. Und die Zinsen sind brutal: Angst­zu­stände, Leere, Kollaps.

Hör auf, deinen Körper zu betrü­gen. Er gewinnt am Ende immer. Die Frage ist nur, ob er dich durch leichte Warn­schüsse stoppt oder durch den tota­len Still­stand.

Welches körper­li­che Warn­si­gnal igno­rierst du seit Wochen, weil es gerade nicht in deinen Zeit­plan passt?

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