“Ein ‘Nein’, das aus tiefs­ter Über­zeu­gung ausge­spro­chen wird, ist besser als ein ‘Ja’, das nur gesagt wird, um zu gefal­len.”
– Mahatma Gandhi

Ausbren­nen tun meis­tens nicht die Faulen, sondern die, die nicht “Nein” sagen können. Wir lassen die Türen zu unse­rem Leben sperr­an­gel­weit offen. Jeder kann herein­kom­men und sich bedie­nen: an deiner Zeit, deiner Ener­gie, deiner Aufmerk­sam­keit. Der Kollege mit der “kurzen Bitte”, die Fami­lie mit den endlo­sen Erwar­tun­gen.

Du glaubst, du bist nett. In Wahr­heit bist du unge­schützt. Ein Haus ohne Türen ist kein gast­freund­li­cher Ort, es ist eine zugige Ruine. Gren­zen sind keine Mauern, die andere aussper­ren sollen. Sie sind die Zäune, die deinen eige­nen Garten schüt­zen, damit dort über­haupt noch etwas wach­sen kann.

“Nein” ist ein voll­stän­di­ger Satz. Er braucht keine Recht­fer­ti­gung und keine Entschul­di­gung. Wer deine Gren­zen nicht respek­tiert, respek­tiert dich nicht. So einfach ist das.

Wem hast du diese Woche schon wieder ein Stück deiner Lebens­zeit geschenkt, obwohl du es eigent­lich behal­ten woll­test?

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