“Der Geist ist wie ein Garten: Er kann intelligent gepflegt werden oder verwildern.”
– James Allen
Wenn du deinen Garten im Frühling nicht pflegst, bleibt er nicht leer. Es wächst Unkraut. Das ist das Gesetz der Natur. Dasselbe gilt für deinen Kopf. Wenn du keine bewussten, positiven Gedanken pflanzt, wuchern automatisch die Sorgen, die Zweifel und der Zynismus. Das Unkraut braucht keine Pflege, es wuchert von allein.
Wir akzeptieren oft jeden Gedanken, der uns in den Sinn kommt, als Wahrheit. “Ich schaffe das nicht.” “Das wird eh nichts.” Das sind keine Fakten, das sind Dornenranken. Ein Frühlingsritual für den Geist bedeutet, diese Gedanken als das zu identifizieren, was sie sind: invasive Arten. Du musst sie ausreißen. Nicht nur abschneiden, sondern mit der Wurzel entfernen.
Welchen giftigen Gedanken düngst du jeden Tag mit deiner Aufmerksamkeit, statt ihn endlich auszureißen?
