“Niemand ist eine Insel, ganz für sich allein.”
– John Donne

Wenn der Stress steigt, machen wir oft das Falscheste: Wir ziehen uns zurück. Wir wollen nieman­den belas­ten. Wir schä­men uns, dass wir nicht “funk­tio­nie­ren”. Wir igeln uns ein und versu­chen, den Kampf allein auszu­fech­ten. Wir glau­ben, Stärke bedeu­tet, keine Hilfe zu brau­chen.

Das ist ein leider falsch. Wir sind Herden­tiere. Isola­tion ist Gift für unser Nerven­sys­tem. Echter Stress­ab­bau passiert oft nicht in der Stille, sondern im Austausch. Ein Gespräch, bei dem man die Maske fallen lässt. Ein Lachen mit Freun­den, das die Anspan­nung bricht. Das Gefühl, nicht allein verrückt zu werden.

Dein Netz­werk ist dein Sicher­heits­netz. Aber es funk­tio­niert nur, wenn du dich fallen lässt. Wer immer nur den Star­ken markiert, signa­li­siert den ande­ren: “Ich brau­che nichts.” Und genau das bekommt er dann auch.

Vor wem versteckst du deine Erschöp­fung am meis­ten, obwohl genau diese Person dir helfen könnte?

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