“Die Zeit, die man zu verschwen­den genießt, ist nicht verschwen­det.”
– Marthe Troly-Curtin

Wann hast du das letzte Mal etwas getan, das abso­lut keinen Zweck hatte? Nichts für den Lebens­lauf, nichts für die Gesund­heit, nichts für das Bank­konto. Wir sind gefan­gen in der Effi­zi­enz-Falle. Selbst unsere Frei­zeit wird opti­miert: Wir lesen Bücher, um uns zu “bilden”, wir machen Sport, um “fit” zu blei­ben.

Das Gehirn braucht aber den Leer­lauf des Spiels. Das Hobby, das keinen Ertrag abwirft. Das Malen, auch wenn es häss­lich aussieht. Das Gärt­nern, auch wenn die Toma­ten nichts werden. Das Singen im Chor, auch wenn du den Ton nicht triffst.

Diese “sinn­lo­sen” Tätig­kei­ten sind der Gegen­pol zur endlo­sen To-Do-Liste. Sie erin­nern dich daran, dass du kein Robo­ter bist, der Output gene­rie­ren muss, sondern ein Mensch, der Freude empfin­den darf. Ohne Zweck. Einfach so.

Welche Tätig­keit hast du aufge­ge­ben, weil sie “nichts bringt”, obwohl sie dir eigent­lich Freude gemacht hat?

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