Wenn Du nach einem Vertriebs­coach suchst, möch­test Du wahr­schein­lich etwas in Deinem Vertrieb verän­dern.

Viel­leicht fällt Dir Akquise schwer. Viel­leicht wirst Du bei Prei­sen unsi­cher. Viel­leicht laufen Deine Verkaufs­ge­sprä­che nicht so, wie Du es gerne hättest. Oder Du weißt eigent­lich ziem­lich genau, was zu tun wäre, setzt es aber trotz­dem nicht um.

Dann kann ein Vertriebs­coach sinn­voll sein.

Aber: Nicht jeder, der sich Vertriebs­coach nennt, arbei­tet gleich. Und nicht jedes Vertriebs­pro­blem braucht über­haupt Coaching.

Ich arbeite deshalb auch nicht ausschließ­lich als Coach. Ich komme selbst aus dem Vertrieb und verbinde heute meine lang­jäh­rige Vertriebs­er­fah­rung mit syste­mi­schem Coaching, Mento­ring und Bera­tung.

Denn bevor wir über die Lösung spre­chen, möchte ich erst einmal wissen: Wo liegt das eigent­li­che Problem?

Was macht ein Vertriebs­coach?

Ein Vertriebs­coach beglei­tet Menschen dabei, konkrete Heraus­for­de­run­gen im Verkauf und Vertrieb zu bear­bei­ten.

Dabei kann es zum Beispiel um solche Fragen gehen:

  • Warum schiebst Du Akquise immer wieder auf?
  • Warum wirst Du beim Preis plötz­lich unsi­cher?
  • Warum redest Du im Kunden­ge­spräch mehr, als Du eigent­lich möch­test?
  • Warum trifft Dich ein Nein stär­ker, als es müsste?
  • Warum hast Du beim Verkau­fen das Gefühl, Dich aufdrän­gen zu müssen?

Genau an solchen Stel­len kann Coaching helfen.

Nicht, indem jemand Dir sagt, wie Du sein sollst. Sondern indem Ihr gemein­sam heraus­fin­det, warum Du in bestimm­ten Situa­tio­nen immer wieder ähnlich reagierst und was Du verän­dern kannst.

Für mich gehört aller­dings noch etwas dazu:

Ich kenne Kunden­ge­sprä­che, Preis­ver­hand­lun­gen, Akquise und Vertriebs­struk­tu­ren aus vielen Jahren eige­ner Vertriebs­pra­xis. Deshalb erkenne ich eben auch, wenn das Problem mögli­cher­weise gar nicht bei Dir liegt.

Viel­leicht fehlt Dir schlicht eine klare Gesprächs­struk­tur. Viel­leicht stimmt etwas im Vertriebs­pro­zess nicht. Oder Du brauchst keine weitere Coaching­frage, sondern eine konkrete fach­li­che Einschät­zung.

Dann sage ich das auch.

Anzeige

Ein Vertriebs­coach ist nicht auto­ma­tisch Trai­ner oder Bera­ter

Das wird häufig durch­ein­an­der­ge­wor­fen.

Wenn Dir Wissen fehlt, brauchst Du viel­leicht gar kein Coaching.

  • Wenn Du nicht weißt, wie ein Verkaufs­ge­spräch aufge­baut ist, kann ein Trai­ning oder Mento­ring sinn­voll sein.
  • Wenn Dein Vertriebs­pro­zess nicht funk­tio­niert, brauchst Du mögli­cher­weise Bera­tung.
  • Wenn Du eine bestimmte Gesprächs­füh­rung üben möch­test, kann ein Trai­ning besser passen.
  • Coaching wird dort inter­es­sant, wo Du das Wissen eigent­lich hast, aber trotz­dem immer wieder an der glei­chen Stelle hängen­bleibst.

In meiner eige­nen Arbeit trenne ich diese Berei­che deshalb nicht künst­lich vonein­an­der. Je nach­dem, was Du gerade brauchst, arbeite ich mit Metho­den aus syste­mi­schem Coaching, Mento­ring oder Vertriebs­be­ra­tung.

Mir geht es nicht darum, möglichst viel zu coachen. Mir geht es darum, dass Du leich­ter verkaufst.

Du möch­test genauer wissen, wo die Unter­schiede liegen? Im Beitrag Vertriebs­trai­ning vs. Vertriebs­coa­ching – was bringt Dir mehr? habe ich beide Möglich­kei­ten direkt mitein­an­der vergli­chen.

Für wen ist ein Vertriebs­coach sinn­voll?

Ein Vertriebs­coach kann für sehr unter­schied­li­che Menschen sinn­voll sein:

  • für Selbst­stän­dige, die sich mit dem Verkau­fen schwer­tun,
  • für Vertriebs­mit­ar­bei­ter, die in bestimm­ten Situa­tio­nen immer wieder unsi­cher werden,
  • für Führungs­kräfte, die ihre eigene Rolle im Vertrieb verän­dern möch­ten,
  • für Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mer, die fach­lich gut aufge­stellt sind, beim Verkau­fen aber trotz­dem nicht dort stehen, wo sie stehen möch­ten.

Mit genau diesen unter­schied­li­chen Perspek­ti­ven arbeite ich auch selbst: mit Selbst­stän­di­gen ebenso wie mit Menschen aus Vertrieb und Führung und mit Unter­neh­men.

Entschei­dend ist für mich nicht die Berufs­be­zeich­nung.

Entschei­dend ist die Frage: Was genau soll sich verän­dern?

Denn „Ich möchte besser verkau­fen“ ist ziem­lich unscharf.

„Ich möchte meinen Preis nennen können, ohne mich sofort zu recht­fer­ti­gen.“

Das ist schon etwas ande­res.

Oder:

„Ich möchte endlich Akquise machen, statt sie jede Woche wieder auf nächste Woche zu verschie­ben.“

Damit kann man arbei­ten.

Du bist Dir noch gar nicht sicher, wo es bei Dir beim Verkau­fen eigent­lich hakt? Dann kann der Verkäu­fer-Test: Wie gut verkaufst Du wirk­lich? ein guter erster Schritt sein.

Anzeige

Was kostet ein Vertriebs­coach?

Darauf gibt es keine seriöse Antwort mit einer einzi­gen Zahl.

Der Preis hängt unter ande­rem davon ab, wie die Zusam­men­ar­beit aussieht.

  • Geht es um ein einzel­nes Thema?
  • Um eine Beglei­tung über mehrere Monate?
  • Um eine Führungs­kraft?
  • Um ein Vertriebs­team?
  • Oder um eine Kombi­na­tion aus Coaching, Mento­ring und Bera­tung?

Auch die Erfah­rung und Quali­fi­ka­tion des Coaches spie­len natür­lich eine Rolle.

Deshalb würde ich bei der Auswahl nicht zuerst fragen:

„Was kostet eine Stunde?“

Sondern:

„Was brau­che ich eigent­lich und welche Form der Beglei­tung passt dazu?“

Auch meine Ange­bote unter­schei­den sich deshalb. Ich begleite beispiels­weise Selbst­stän­dige und Führungs­kräfte über einen länge­ren Zeit­raum, arbeite aber ebenso mit Unter­neh­men in Work­shops, Coaching und Vertriebs­be­ra­tung.

Bei förder­fä­hi­gen Bera­tun­gen kann außer­dem eine BAFA-Förde­rung infrage kommen.

Was sinn­voll ist, hängt vom konkre­ten Anlie­gen ab. Und genau das würde ich klären, bevor ich Dir irgend­ein Paket empfehle.

Ein güns­ti­ges Coaching, das am eigent­li­chen Problem vorbei­geht, ist am Ende auch nicht güns­tig.

Und genauso wenig muss die teuerste Beglei­tung auto­ma­tisch die beste sein.

Woran erkenne ich einen guten Vertriebs­coach?

Für mich sind dabei mehrere Dinge wich­tig.

Ein Vertriebs­coach sollte natür­lich Coaching können. Aber wenn es um konkrete Situa­tio­nen im Vertrieb geht, finde ich prak­ti­sche Vertriebs­er­fah­rung eben­falls wich­tig.

Denn es macht einen Unter­schied, ob jemand Verkauf nur aus Büchern kennt oder selbst Kunden­ge­sprä­che, Preis­ver­hand­lun­gen, Akquise, Vertriebs­struk­tu­ren und Führungs­ver­ant­wor­tung erlebt hat.

Genau diese Verbin­dung ist auch die Grund­lage meiner eige­nen Arbeit. Ich war viele Jahre selbst im B2B-Vertrieb tätig und kenne Vertrieb nicht nur aus der Perspek­tive des Coaches.

Ich würde deshalb ruhig nach­fra­gen:

  • Welche Erfah­rung hat der Coach im Vertrieb?
  • Welche Coachingaus­bil­dung bringt er mit?
  • Wie arbei­tet er?
  • Wann empfiehlt er Coaching und wann viel­leicht etwas ande­res?
  • Kann er zwischen einem persön­li­chen Thema und einem fach­li­chen Problem unter­schei­den?

Und passt der Mensch zu Dir?

Das lässt sich auf einer Website nur schwer prüfen.

Coaching funk­tio­niert nicht gut, wenn Du Dich perma­nent beob­ach­tet oder bewer­tet fühlst.

Du soll­test offen sagen können:

„Hier werde ich unsi­cher.“
„Das schiebe ich seit Wochen vor mir her.“
„Ich weiß eigent­lich, dass das nicht sinn­voll ist, mache es aber trotz­dem.“

Wenn Du das Gefühl hast, Dich vor Deinem Coach erst als gute Verkäu­fe­rin oder guter Verkäu­fer bewei­sen zu müssen, passt es vermut­lich nicht.

Worauf ich bei großen Verspre­chen vorsich­tig reagie­ren würde

Ein Vertriebs­coach kann Dich unter­stüt­zen.

Er kann Fragen stel­len, mit Dir Muster anschauen, Perspek­ti­ven verän­dern und neue Wege entwi­ckeln.

Aber er kann Dir keinen Verkaufs­er­folg garan­tie­ren.

Denn am Ende hängt das Ergeb­nis nicht nur vom Coach ab.

Du musst auspro­bie­ren, umset­zen, verän­dern und manch­mal auch Dinge aushal­ten, die sich zunächst unge­wohnt anfüh­len.

Und natür­lich gibt es noch andere Fakto­ren:

  • Dein Ange­bot
  • Deine Ziel­gruppe
  • Dein Markt
  • Deine Preise
  • Dein Vertriebs­pro­zess

Das ist übri­gens auch der Grund, warum ich selbst keine Erfolgs­ga­ran­tie gebe. Ich kann meine Erfah­rung einbrin­gen, mit Dir arbei­ten, Dir Rück­mel­dung geben und Dich bei der Umset­zung beglei­ten.

Aber ich kann nicht für Dich umset­zen.

Deshalb wäre ich vorsich­tig, wenn jemand einfa­che Garan­tien für mehr Umsatz, mehr Abschlüsse oder eine bestimmte Erfolgs­quote verspricht.

Coaching kann viel bewe­gen. Aber es ersetzt weder ein gutes Ange­bot noch Deine eigene Umset­zung.

Muss ein Vertriebs­coach selbst aus dem Vertrieb kommen?

Nicht zwin­gend.

Ein guter Coach kann auch ohne eigene Vertriebs­kar­riere gute Coachin­gar­beit leis­ten.

Trotz­dem würde ich bei sehr konkre­ten Vertriebs­the­men genau hinschauen.

Wenn Du beispiels­weise Unter­stüt­zung bei Preis­ge­sprä­chen, Akquise oder Vertriebs­struk­tu­ren suchst, kann prak­ti­sche Erfah­rung einen Unter­schied machen.

Vor allem dann, wenn Coaching mit Mento­ring oder Bera­tung kombi­niert werden soll. Denn spätes­tens dort braucht es nicht nur gute Fragen, sondern auch fach­li­ches Verständ­nis.

Für meine Arbeit ist genau diese Kombi­na­tion wich­tig: syste­mi­sches Coaching auf der einen Seite und viele Jahre eige­ner Vertriebs- und Führungs­er­fah­rung auf der ande­ren.

So kann ich mit Dir hinschauen, wenn etwas Dich persön­lich beim Verkau­fen blockiert, und genauso sagen:

„Nein, daran liegt es gerade nicht. Lass uns Deinen Vertrieb anschauen.“

Vertriebs­coach oder Verkaufs­coach – gibt es einen Unter­schied?

Die Begriffe werden häufig ähnlich verwen­det.

„Verkaufs­coach“ klingt oft stär­ker nach dem direk­ten Verkaufs­ge­spräch.

„Vertriebs­coach“ kann brei­ter gefasst sein und beispiels­weise auch Führung, Vertriebs­struk­tu­ren oder die eigene Rolle im Vertrieb einschlie­ßen.

In der Praxis würde ich mich aber nicht zu sehr am Titel fest­hal­ten.

Wich­ti­ger ist: Was bietet die Person tatsäch­lich an und passt das zu Deinem Thema?

Brau­che ich über­haupt einen Vertriebs­coach?

Viel­leicht.

Viel­leicht brauchst Du aber auch ein Trai­ning, Mento­ring oder jeman­den, der mit Dir Deinen Vertrieb ganz prak­tisch anschaut.

Genau das sollte ein gutes Erst­ge­spräch klären.

Wenn Du merkst:

„Ich weiß eigent­lich, was ich tun müsste, aber irgend­et­was hält mich immer wieder davon ab.“

Dann kann Coaching genau der rich­tige nächste Schritt sein.

Wenn Du zunächst genauer verste­hen möch­test, wo Coaching im Vertrieb ansetzt, findest Du hier meinen Beitrag Was ist Vertriebs­coa­ching?

Und wenn Du heraus­fin­den möch­test, was Du ganz konkret brauchst, können wir genau dort anfan­gen.

Tanja Lords kennen­ler­nen

Du möch­test Dein eige­nes Vertriebs­thema genauer anschauen?

Tanja Lords kennen­ler­nen und Kontakt aufneh­men

Oder Du steigst direkt live bei meinem nächs­ten Webi­nar ein:

Verkau­fen tut nicht weh

Häufige Fragen zum Vertriebs­coach

Was macht ein Vertriebs­coach?

Ein Vertriebs­coach unter­stützt Menschen dabei, persön­li­che Heraus­for­de­run­gen im Verkauf und Vertrieb zu bear­bei­ten. Das können zum Beispiel Unsi­cher­heit bei Preis­ge­sprä­chen, Aufschie­ben von Akquise, Schwie­rig­kei­ten mit Ableh­nung oder wieder­keh­rende Muster in Kunden­ge­sprä­chen sein.

Was kostet ein Vertriebs­coach?

Die Kosten hängen von Erfah­rung, Quali­fi­ka­tion, Umfang und Art der Zusam­men­ar­beit ab. Eine einzelne Coaching­stunde lässt sich deshalb nur schwer mit einer mehr­mo­na­ti­gen Beglei­tung, einem Führungs­kräfte-Coaching oder einer Kombi­na­tion aus Coaching und Vertriebs­be­ra­tung verglei­chen. Entschei­dend ist zunächst, welche Unter­stüt­zung tatsäch­lich benö­tigt wird.

Wann ist Vertriebs­coa­ching sinn­voll?

Vertriebs­coa­ching ist beson­ders dann sinn­voll, wenn das notwen­dige Wissen grund­sätz­lich vorhan­den ist, die Umset­zung aber trotz­dem immer wieder schei­tert. Typi­sche Themen sind beispiels­weise Akquise, Preis­ge­sprä­che, Selbst­si­cher­heit im Verkauf oder der Umgang mit Ableh­nung.

Was ist der Unter­schied zwischen Vertriebs­coa­ching und Vertriebs­trai­ning?

Beim Trai­ning stehen meist Wissen, Metho­den und konkrete Fähig­kei­ten im Mittel­punkt. Coaching beschäf­tigt sich stär­ker mit indi­vi­du­el­len Verhal­tens­mus­tern, Entschei­dun­gen und persön­li­chen Hinder­nis­sen. Fehlt beispiels­weise Wissen über den Aufbau eines Verkaufs­ge­sprächs, kann ein Trai­ning sinn­vol­ler sein. Ist das Wissen vorhan­den, wird aber nicht umge­setzt, kann Coaching der passen­dere Ansatz sein.

Wie finde ich einen guten Vertriebs­coach?

Achte auf Coaching­qua­li­fi­ka­tion, Arbeits­weise und bei konkre­ten Vertriebs­the­men auch auf prak­ti­sche Vertriebs­er­fah­rung. Ein guter Vertriebs­coach sollte zudem erken­nen können, wann Coaching sinn­voll ist und wann eher Trai­ning, Mento­ring oder Bera­tung benö­tigt wird. Ebenso wich­tig ist, dass die persön­li­che Zusam­men­ar­beit für Dich passt.

Muss ein Vertriebs­coach selbst Vertriebs­er­fah­rung haben?

Nicht zwin­gend. Ein profes­sio­nell ausge­bil­de­ter Coach kann auch ohne eigene Vertriebs­kar­riere gute Coachin­gar­beit leis­ten. Bei konkre­ten Themen wie Akquise, Preis­ver­hand­lun­gen, Vertriebs­pro­zes­sen oder Vertriebs­füh­rung kann eigene prak­ti­sche Erfah­rung jedoch hilf­reich sein, beson­ders wenn Coaching mit Mento­ring oder Bera­tung verbun­den wird.

Was ist der Unter­schied zwischen einem Vertriebs­coach und einem Verkaufs­coach?

Die Begriffe werden in der Praxis häufig ähnlich verwen­det. Verkaufs­coa­ching konzen­triert sich oft stär­ker auf das konkrete Verkaufs­ge­spräch. Vertriebs­coa­ching kann darüber hinaus Themen wie Vertriebs­struk­tu­ren, Führung oder die eigene Rolle im Vertrieb einschlie­ßen. Wich­ti­ger als die Bezeich­nung ist deshalb das tatsäch­li­che Ange­bot des Coaches.

Kann ein Vertriebs­coach mehr Umsatz garan­tie­ren?

Nein. Ein Coach kann unter­stüt­zen, Muster sicht­bar machen, neue Perspek­ti­ven eröff­nen und die Umset­zung beglei­ten. Der wirt­schaft­li­che Erfolg hängt jedoch zusätz­lich vom Ange­bot, der Ziel­gruppe, dem Markt, den Prei­sen, dem Vertriebs­pro­zess und der eige­nen Umset­zung ab. Garan­tien für bestimmte Umsätze oder Abschluss­quo­ten soll­ten deshalb kritisch betrach­tet werden.

Meet the Coach

Tanja Lords
Tanja Lords
Syste­mi­sche Busi­ness Coachin, Mento­rin und Vertriebs­exper­tin mit lang­jäh­ri­ger Erfah­rung im B2B-Vertrieb. Sie beglei­tet Selbst­stän­dige, Vertriebs­pro­fis und Führungs­kräfte dabei, Verkau­fen leich­ter zu machen — ohne Druck, Verkaufstricks oder auswen­dig gelernte Verkaufs­sätze. Im Mittel­punkt stehen Klar­heit, Haltung und ein Vertrieb, der zur eige­nen Persön­lich­keit und zum Unter­neh­men passt. Dabei verbin­det sie fundierte Vertriebs­er­fah­rung mit ihrem syste­mi­schen Blick auf Menschen, Struk­tu­ren und Zusam­men­hänge.