Diese Woche war eine Safari durch deine eige­nen Instinkte. Wir haben gelernt, dass Resi­li­enz nichts mit intel­lek­tu­el­ler Analyse zu tun hat, sondern mit biolo­gi­schen Stra­te­gien:

Die Katze lehrte uns die Gelas­sen­heit.
Die Auster zeigte, wie man aus dem nervi­gen Sand­korn des Alltags eine Perle macht.
Der Büffel rannte direkt in den Sturm, um ihn abzu­kür­zen.
Der Hummer akzep­tierte die Enge als Signal für Wachs­tum.
Die Ente ließ Nega­ti­vi­tät einfach am gefet­te­ten Gefie­der abper­len.
Die Gazelle schüt­telte den Stress physisch aus den Muskeln.

Du hast genug gele­sen. Dein Kopf ist voll. Aber Resi­li­enz wohnt nicht im Kopf, sie wohnt im Nerven­sys­tem. Deshalb verlas­sen wir die Theo­rie.

Deine Aufgabe für heute: Der “Totem”-Check
Wähle eines der Tiere als deinen Beglei­ter für die aktu­elle Situa­tion.
Wenn dich eine Klei­nig­keit stört: Sei die Auster. Veredle den Ärger.
Wenn du Angst vor einem Gespräch hast: Sei der Büffel. Geh rein.
Wenn du Kritik persön­lich nimmst: Sei die Ente. Öle dich ein.

Hör auf zu denken. Fang an zu reagie­ren.

Welches Tier muss heute das Steuer über­neh­men, weil dein mensch­li­cher Verstand mit der Situa­tion über­for­dert ist?

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