Wir haben diese Woche viel über die Ernst­haf­tig­keit gespro­chen, die uns lähmt. Über den Perfek­tio­nis­mus, der uns verbie­tet, Anfän­ger zu sein. Du hast gele­sen, dass Spie­len die höchste Form der Forschung ist und dass Neugier stär­ker macht als Kontrolle.

Wissen allein ändert nichts. Dein Kopf hat das verstan­den, aber dein Körper steckt viel­leicht noch im Funk­ti­ons­mo­dus. Deshalb gibt es für dieses Wochen­ende nur eine einzige, simple Aufgabe. Mach etwas völlig Nutz­lo­ses. Etwas, das keinem Ziel dient, das nicht auf der To-Do-Liste steht und das du viel­leicht seit zwan­zig Jahren nicht mehr gemacht hast.

Spring in eine Pfütze. Mal ein häss­li­ches Bild. Bau etwas aus Lego, ohne Anlei­tung. Sing schief unter der Dusche. Durch­brich das Muster der stän­di­gen Opti­mie­rung. Sei für eine Stunde wieder das Kind, das nicht über das Ergeb­nis nach­denkt, sondern nur das Tun genießt.

Was wirst du heute tun, einzig und allein aus dem Grund, weil es dir Spaß macht?

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