Das Jahr rast. Zwischen Meetings, Alltag, Verantwortung und To-do-Listen merken viele Menschen erst irgendwann im Sommer: „Irgendwie funktioniere ich nur noch.“
Fünf Monate 2026 liegen hinter dir. Zeit für einen Blick zurück – nicht als Mängelprüfer, sondern als fairer Zeuge deiner selbst.
„Das Gehirn ist wie Klettverschluss für negative Erfahrungen und wie Teflon für positive.”– Rick Hanson, Neuropsychologe
Fünf Fragen. Fünf Minuten. Ein Blick auf das, was war, jenseits des negativen Rauschens in deinem Kopf.
Denk klein. Eine erledigte Aufgabe, ein gutes Gespräch, ein Moment, in dem du dich selbst überrascht hast. Nichts ist zu banal.
Kein Scheitern ohne Information. Was weißt du heute, was du im Januar noch nicht wusstest?
Menschen, Umstände, dein eigener Körper, ein Buch, ein Gespräch. Dankbarkeit ist kein Gefühl – sie ist eine Entscheidung.
Wie zufrieden bist du insgesamt mit dem ersten Halbjahr?
Das zweite Halbjahr beginnt damit, was du loslässt. Was darf weniger werden?
Keine Liste von zehn Punkten. Einen einzigen Vorsatz, dem du wirklich treu bleiben kannst. Was wäre das?
Du hast dir fünf Minuten für dich selbst genommen. Das ist bereits ein kleiner Sieg.
Ein guter Coach hilft dir, die Muster hinter deinen Antworten zu sehen – und daraus echte Veränderung zu machen.
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