Wir haben diese Woche die Anato­mie der Unbe­sieg­bar­keit zerlegt. Wir wissen jetzt: Resi­li­enz ist nicht Härte. Es ist der Mut zur Wahr­heit (Sicher­heit), die Lust am Expe­ri­ment (Anpas­sung), der Glaube an das Ziel (Sinn), das Vertrauen in das Team (Dezen­tra­li­sie­rung) und das Verlan­gen nach Lernen (Fehler­kul­tur).

Das klingt gut auf Papier. Aber Orga­ni­sa­tio­nen ändern sich nicht durch Poster an der Wand, sondern durch kleine Hacks im System. Deshalb verlas­sen wir die Theo­rie und gehen in die Praxis.

Deine Aufgabe: Die “Kill a Stupid Rule”-Session
Jede Orga­ni­sa­tion, jedes Team und auch jede Fami­lie sammelt über die Zeit Regeln an, die irgend­wann mal Sinn mach­ten, jetzt aber nur noch Sand im Getriebe sind. Iden­ti­fi­ziere heute eine einzige Regel, einen Prozess oder eine Gewohn­heit in deinem Umfeld, die nur noch exis­tiert, weil “wir das schon immer so gemacht haben”.

Schreib sie auf. Und dann stell die Frage: Was würde explo­die­ren, wenn wir das ab Montag einfach lassen? Meis­tens lautet die Antwort: Nichts. Außer dass wir schnel­ler wären.

Welchen alten Zopf schnei­dest du heute (oder am Montag) ab, damit der Kopf wieder beweg­lich wird?

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